Auf die eigene ART: Interview mit Jakob Jackisch

 

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Interview mit Jakob Jackisch

von  Claas Stegmann und Mattis Noé

Jakob Jackisch geht in die Klasse 8a und ist 14 Jahre alt. Er malt gerne zuhause alleine oder mit seinem besten Freund Felix. Jakob malt phantasievolle Bilder, die echte und ausgedachte Tiere zeigen. Manche Gemälde erzählen auch von Gedanken oder Gefühlen. Liest man die Titel seiner Bilder, so fällt auf, dass sie auf viele Arten zu verstehen sind. Das macht das gemeinsame Betrachten der Bilder noch interessanter. Jakob ist der erste Schüler der Heinrich-Böll-Schule, der seine Bilder bei der Reihe „Auf die eigene Art“ ausstellt. Eigentlich war diese Ausstellung sogar seine Idee. Hoffentlich folgen noch viele seinem Beispiel und zeigen der Schulgemeinschaft ihre Werke, die sie auf ihre Art geschaffen haben.

Damit man seine Kunstwerke noch besser verstehen kann, haben wir ihn für die Schülerzeitung interviewt und ihm Fragen zu seinen Bildern gestellt.

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Ein gutes Wort...

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...finden -  dies war der Auftrag an uns alle, Schülerinnen und Schüler und alle Erwachsenen.

Einen Weihnachtsgottesdienst in besonderer und ganz ausgefallener Art feierte die Schulgemeinschaft am vorletzten Schultag: Nach Jahrgängen getrennt erschienen die Teilenehmerinnen und Teilnehmer in der zur himmlischen Stube umdekorierten Turnhalle. Dort erlebten sie, geleitet durch ihre guten Worte, eine persönliche Mini-Predigt und den Segen von Herrn Pastor Opitz der Stephanusgemeinde.

Weihnachten heißt auch, sich der christlichen Werte  zu besinnen – sei es im Stall oder in der Turnhalle.

Ein gutes Wort

finden -  dies war der Auftrag an uns alle, Schülerinnen und Schüler und alle Erwachsenen.

Einen Weihnachtsgottesdienst in besonderer und ganz ausgefallener Art feierte die Schulgemeinschaft am vorletzten Schultag: Nach Jahrgängen getrennt erschienen die Teilenehmerinnen und Teilnehmer in der zur himmlischen Stube umdekorierten Turnhalle. Dort erlebten sie, geleitet durch ihre guten Worte, eine persönliche Mini-Predigt und den Segen von Herrn Pastor Opitz der Stephanusgemeinde.

Weihnachten heißt auch, sich der christlichen Werte  zu besinnen – sei es im Stall oder in der Turnhalle.

Statt Wintermarkt: Verkauf von 99 Weihnachts-Überraschungen

Unser Wintermarkt fällt wegen Corona auch in diesem Jahr leider aus. Auch der Weihnachtsmarkt in Geismar findet nicht statt.

ABER:

An allen Donnerstagen im Dezember verkauft die Abschlussstufe zwischen 14:00 Uhr und 14:45 Uhr an der Terrasse liebevoll gepackte Weihnachtspäckchen mit tollen Überraschungen! Am 9.12. ist der Terassenverkauf auch zwischen 10:00 Uhr und 12:00 Uhr geöffnet.

Jedes Päckchen kostet 10 € und kann diese tollen Überraschungen enthalten:

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Das Geld wird vom Förderverein dringend für den Unterhalt unserer beiden schuleigenen, rollstuhlgerechten Schulbusse benötigt. Sie ermöglichen uns Schulfahrten, den Besuch außerschulischer Lernorte und AG-Fahrten. Nach diesem zweiten Corona-Winter wird ihre Finanzierung unsicher.

Der Förderverein freut sich über Ihre Unterstützung! Gern auch in Form einer Mitgliedschaft oder einer Spende.

Link zum Förderverein 

 

 

Der etwas andere Weihnachtsmarkt

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Unsere Schülerfirmen waren auch zu Weihnachten wieder aktiv!

Bei der Herstellung vieler nützlicher Gegenstände für den alltäglichen Gebrauch wurde Upcycling großgeschrieben, z.B. bei Impfpasshüllen aus alten Landkarten, Schlüsselanhängern aus Stoffresten und Stifthaltern aus Baumscheiben. Für den Kaffeeklatsch zu Hause konnte man z.B. fair getradeten Kakao, Schokolade und Kekse sowie Honig aus schuleigener Produktion erwerben.

Da der nach jahrgangsstufen getrennt besuchte Weihnachtsmarktbummel hungrig macht, wurden die Besucher mit Muffins und Punsch versorgt.

"Das Jahr, als die Bienen kamen" - Petra Postert liest aus ihrem Buch

Am 15.11.21 kam im Rahmen der Kinder- und Jugendbuchwoche die Autorin Petra Postert zu uns in die Schule und hat uns etwas aus ihrem Buch „Das Jahr, als die Bienen kamen“ vorgelesen. In der Geschichte erbt das Mädchen Josy von ihrem Großvater völlig unerwartet einen Bienenstock und erlebt spannende Abenteuer. Passend zur Geschichte zeigte Frau Postert uns auch Gegenstände aus unserer Schulimkerei und Fotos. Weil es an unserer Schule eine Imkerei gibt, war für Frau Postert ihr Besuch an unserer Schule das „Highlight“ ihrer Vortragsreihe. Für das lauschende Publikum schien es auch ein Highlight zu sein. Hier sind einige Meinungen aus der Klasse AS 2 zu der Frage: „Wie fandet ihr die Lesung von Petra Postert?“

"Ich fand gut, dass Frau Postert die Fotos dazu gezeigt hat!"

"Mir hat es gut gefallen, wie sie es erklärt hat!"

"Das Cover hat viel über das Buch ausgesagt. Man hat viel erfahren und gelernt, was ich nicht vorher wusste. Wie sie es vorgelesen hat, war die Geschichte auch spannend und jetzt will man wissen, wie es ausgeht. Eigentlich hätte ich vorher mich nicht für das Buch interessiert, wenn ich es ineiner Buchhandlung gesehen hätte."

"Ich fand es ziemlich spannend, weil sie es so gut vorgelesen hat. Manchmal war es zu schnell für mich."

"Ich fand die Bilder gut!"

 "Ich höre gerne zu, wenn jemand was vorliest. Das hat sie gut gemacht. Und ich interessiere mich für Bienen."

 "Ich fand, dass sie sich gut auf die Schüler eingestellt hat und dadurch die Schüler sehr aufmerksam gewesen sind.  Man merkte auch, dass sie richtig Lust hatte ihr Buch vorzutragen."

"Ich fand des toll, dass sie ein eigenes Buch so spannend vorträgt. Und auch, dass sie die Jugendlichen gut dargestellt hat. Auch mit den Fragen und Konflikten."

 "Ich fand gut, wie sie vorgetragen hat. Und ich fand, dass es was ganz Besonderes war, dass sie manchmal aus der Sicht einer Biene geschrieben hat."

Berthold Graff

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