Graffiti - echt coole Kunst

In der Klasse 9b haben wir uns mit der Graffiti-Kunst beschäftigt. Wir haben sehr viel gelernt: Der bekannteste deutsche Graffiti-Sprayer heißt Loomit. Er begann in seiner Jugend mit dem Sprühen. Er bemalte Züge und anderes - natürlich illegal. Das ist natürlich nicht erlaubt und bringt Strafen mit sich. Es gibt aber auch Flächen, an denen man seine Kunstwerke auftragen darf. In Berlin gibt es eine Art Museum im Freien, in dem es nur Graffiti-Bilder gibt. Diese Hall of fame heißt "East Side Gallery". Die East Side Gallery ist ein Teil der ehemaligen Berliner Mauer. Sie wurde von 118Künstlern aus der ganzen Welt bemalt. Auf jedem Kunstwerk ist ein "tag" zu finden, also die Unterschrift des Künstlers. Wir haben unser eigenes "tag" angefertigt und es in unser "blackbook", unser Skizzenheft, geheftet. Die meisten Graffitis sind aufwändig, mehrfarbig und großflächig angelegt. Die Buchstaben des Schriftzuges werden mit individuellen Rahmen (Outlines), Farbfüllungen (Fill-In) oder sonstigen Effekten besonders hervorgehoben. Darüber hinaus kann jedes Piece (Graffiti-Werk) vor einem besonderen Hintergrund (Background) stehen und mit Figuren und Formen (Characters) gestaltet sein. Ihr seht schon, dass die Graffiti-Sprayer ein eigenes Jargon nutzen. Uns hat die Einheit total Spaß gemacht, vor allem das Sprühen am Ende der Einheit!!!

 

Pia, Julian, Chiara, Yanik, Johannes, Kevin, Anthony und Benjamin

Siebtes Musikfestival mit über 200 Gästen...

Die Soundcheckers bei den Proben 

Kurz vor den Ferien war es endlich wieder so weit! Im Rahmen unseres siebten Musikfestivals waren insgesamt über 200 Schülerinnen aus 7 Schulen auf unserer kleinen Bühne im Forum. Ein tolles, buntes Musikfest voller Melodien! Bald gibt es sicher auch hier eine Bildergalerie! Auf der Seite des Göttinger Tageblatts findet man schon viele Bilder und einen gelungenen Artikel über unser diesjähriges Musikhighlight. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr! 

Theater

 

Die Klasse ESC hat am Montag, 13.02.2017 mit Begeisterung eine Aufführung der Puppentheatertage Göttingen angesehen. Das Stück hieß "Kapitän Eberhard auf Kaperfahrt". Vorher hatten wir uns schon vorgestellt, was in der Geschichte alles passieren könnte und dazu das Piratenschiff und alle Figuren selbst gebaut.

Wir danken dem Förderverein der Heinrich-Böll-Schule für die Unterstützung!

 

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